Gesprächstherapie nach Carl Rogers

 


„Für mich ist es keine Illusion, dass der Mensch Architekt seiner selbst ist, Veränderungen entsprechen dem Wunsch danach.“

Carl R. Rogers

 

Manchmal sind es aktuelle Probleme in der Partnerschaft, Familie, Schule oder im Beruf, manchmal plötzliche Lebenskrisen, Trennung oder Trauer, die einen Menschen beeinträchtigen und behindern, manchmal sind es auch Themen, die seit Jahren herumtragen werden.
Als Gesprächstherapeutin mit einer Ausbildung nach Carl Rogers stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie den Wunsch haben, diese Themen zu bearbeiten, um sich von Belastung und Schwere zu befreien und Leichtigkeit und Achtung sich selbst gegenüber zu erreichen.

Neben der Psychoanalyse nach Sigmund Freud und der Verhaltenstherapie ist die Humanistische Psychologie die dritte große Säule der Psychotherapie, zu der auch die Gesprächstherapie nach Carl Rogers gehört.



Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers:
Der Psychologe Carl R. Rogers wurde 1902 in der Nähe von Chicago geboren. Sein Interesse galt zeitlebens zwischenmenschlichen Beziehungen. Er entwickelte bis ins hohe Alter Theorien zur Psychotherapie und Beratung für die Praxis, wobei es ihm weniger um die Entwicklung einer neuen Therapiemethode als vielmehr um einen Auftrag an unsere Gesellschaft ging.
1987 wurde Carl Rogers für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Am selben Tag hatte er zu Hause einen Unfall und starb zwei Wochen später 85-jährig.

Carl Rogers‘ Konzept der Gesprächspsychotherapie:
Rogers war von der „Kraft der Beziehung“ überzeugt. Bei günstiger Beziehungsgestaltung können Menschen ihnen innewohnende Möglichkeiten zum Wachstum, zur konstruktiven Veränderung, zur Selbstverwirklichung entfalten. Zu dieser Grundidee gehört die Überzeugung, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu verstehen und erfolgreich verändern zu können.

Im Mittelpunkt des Ansatzes nach Rogers steht der Mensch und nicht das Problem. Das Ziel der Gesprächstherapie ist es nicht, ein bestimmtes Problem zu lösen, sondern dem Menschen zu helfen, sich zu entwickeln, so dass er sowohl mit seinen gegenwärtigen als auch mit seinen künftigen Problemen besser umgehen kann. Nicht der Therapeut kann ihm eine Lösung anbieten, vielmehr begibt sich der Therapeut mit dem Menschen auf den Weg, seine eigenen Lösungen zu finden.



Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie: www.gwg-ev.org